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Die Stadt und ihre AbenteuerArchiv für Stadtabenteuer
Sylt 2009
1. Tag: Sturm und Abenteuer
Gestartet sind wir morgens bei starkem Regen. Im Laufe der Fahrt erleben wir jede Wetterform: Regen, Sonne, Bewölkung, Sturm. Auf der Autobahn reihen sich Baustellen an Baustellen.. Deutschland im AUFBRUCH ?
Am späten Nachmittag erreichen wir bei starkenm Sturm den Autozug-Shuttle. Da vor uns nur eine kurze Warteschlange ist, gehen wir davon aus, dass ein Autozug gerade abgefahren ist. Die Züge fahren stündlich. Doch weit gefehlt ! Eine Bahnangestellte informiert, dass der Bahndamm aufgrund eines Unfalles auf unbestimmte Zeit gesperrt ist. Sie empfiehlt, nach Dänemark zu fahren und mit der Autofähre auf die Insel überzusetzen. Laut Fahrplan haben wir genau 45 Minuten Zeit, um die letzte Fähre zu erreichen. 45 Minuten für 50 Kilometer. Schaffen wir es nicht, droht eine Autoübernachtung bei Regen und Sturm.
Wir rasen über die Landschaften, aber schaffen es nicht. Am Anleger angekommen, erwartet uns eine riesige Warteschlange. Wir hoffen, noch auf die Fähre zu kommen, doch dann legt diese zu unserem Entsetzen ab. Ich sehe uns schon bei tiefer Dunkelheit und prassendem Regen im Auto übernachten. Doch dann, eine Überraschung ! Uns wird mitgeteilt, dass die Fähre rund um die Uhr in Betrieb bleibt. Sylt, wir kommen doch noch !
Wir schiffen nach 2-stündiger Wartezeit ein. Die Überfahrt ist, trotz tobenden Meeres, ruhig. Abgesehen von einigen Wellen, die über die Reeling schwappen. Nach fast 12-stündiger Fahrt erreichen wir unser Ziel – Sylt / Tinnum.
2.Tag: Einrichten
Wir richten uns ein. Ausshlafen, ausräumen, einkaufen. Der Wettergott ist noch schlecht gelaunt und schickt uns starken Regen und viel Wind.
3.Tag: Die erste Sonne
Wir bummeln in Westerland. Bei Kaffee und Kuchen genießen wir die ersten richtigen Sonnenstrahlen. Die Stadt ist voll, das Meer rauscht, wir sind angekommen.
4.Tag: Faulenzen
Ein ruhiger Tag bei stark bedecktem Himmel. Ein typischer Sonntag im Bett.
Abends sind wir mit Gaby zum Essen verabredet. Grillteller und Klönen. Ein schöner Ausklang des Tages.
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